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Historie

Am 1.7.1968 gründete Hans Madsack in Frankfurt am Main die Apollo Film Hans Madsack. Hans Madsack und seine Frau Anni waren seit Jahrzehnten in der Filmbranche tätig und wagten nun den Schritt in die Selbstständigkeit. Die kleine Firma war erfolgreich, wuchs und 1983 ging aus der Einzelfirma die Apollo Filmverleih GmbH und die Apollo Filmproduktions GmbH hervor. Hans Madsack hatte bereits 1982 angefangen, erfolgreich Spielfilme zu produzieren. Die "Schulbank" Serie von fünf Filmen war sehr erfolgreich und hatte zusammen weit über 3 Millionen Besucher generiert. Die Filme wurden auch ins europäische Ausland exportiert und waren ganz besonders in Italien und Frankreich ein Verkaufsschlager. Zu dieser Zeit wurde auch eine Filiale in München gegründet, die schon 1982 ihre Arbeit nahe dem Stachus aufnahm. In dieser Zeit brachte die Apollo Filmverleih GmbH jährlich zwischen 15 und 18 Spielfilme heraus. Zur selben Zeit nahm auch Beate Bender, die Tochter von Hans und Anni Madsack, ihre Arbeit bei Apollo Film auf. Sie hatte dann die glückliche Hand, 1987 den Film Dirty Dancing für Deutschland und Österreich zu erwerben. Dirty Dancing wurde bekanntlich zu einem der erfolgreichsten Filme seiner Zeit und hatte alleine in der alten Bundesrepublik Deutschland über 8,5 Millionen Besucher. Der Film war auch in der DDR habe mega erfolgreich und Schätzungen berichten von über 4,5 Millionen Besucher dort. Nach diesem Erfolg wendete sich Beate Bender vom äußerst risikoreichen Filmgeschäft ab und widmete sich mehr und mehr den Immobilien. Die Apollo Filmverleih GmbH wurde liquidiert und als Rechteinhaber der eigenen Produktionen vermarkte die Apollo Filmproduktions GmbH insbesondere die TV Rechte weiter. 2016 berief Beate Bender ihren gerade bei Sony zurück getretenen Ehemann zum Geschäftsführer der Apollo Filmproduktions GmbH, nun mit Standort in Berlin. Gerd Bender besitzt nach 25 Jahren als Verleihchef/Co-Geschäftsführer der Sony Pictures sehr gute Verbindungen zu allen Filmverkäufern in der Welt. Er sucht (und findet) einige lukrative Nischenfilme und vermarktet diese, meistens als sogenannter "Alternativer Content" an die deutschesprachigen Kinos. Dort erzielten diese Filme in einer Vorstellung oft mehr Besucher und Box- Office als mancher neu gestartete Film. Also - die Erfolgsstory geht weiter."

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